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Jun

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, die Geschichte zur Entstehung unseres neuen Logos.

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„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – das gilt natürlich auch für den Wüstenhof. Denn nach über 20 Jahren langen und schönen Jahren, in denen uns unser bisheriges Wüstenhof-Logo erfolgreich begleitet hat, wurde es höchste Zeit dem Wüstenhof ein neues und zeitgemäßes Antlitz zu verpassen. Zum einen ist es uns natürlich wichtig eine gewachsene Tradition zu wahren, zum anderen liegt uns aber auch eine moderne Ausrichtung des Wüstenhofs am Herzen, um in der heutigen Welt bestehen zu können. Denn „was bleibt, ist die Veränderung; was sich verändert, bleibt!“

Um die Entstehung von bedeutenden Logos vieler großer und bekannter Firmen ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden. Ein angebissener Apfel, den Steve Jobs der Gründer und Visionär der weltweit erfolgreichen Computer- und Software Firma „Apple“ während seiner Zeit in einer abgedrehten Veganer Kommune für seine Firma „entdeckte“ oder ein geschwungener Flügel der griechischen Siegesgöttin NIKE, welcher der Überlieferung nach 1971 für nur 35 Dollar von einer damals 28-jährigen Grafikdesignerin für die gleichnamige Sportbekleidungsfirma entwickel wurde.

Nur die wenigsten Firmen bleiben Ihren Logos Jahrzehnte lang treu. Und nicht jede Firma hat solch ein Marketingbudget zur Verfügung wie Coca Cola, um dieses Logo immer wieder ins richtige Licht und in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken. Vieler solcher Logos gehen mit der Zeit und bekommen teilweise neuen Glanz verpasst, oder werden komplett neu gestaltet.

Auch wir haben uns dazu entschlossen; dazu entschlossen dem Wüstenhof seine Einzigartigkeit auf den Leib zu schneidern. Die Frage die sich stelle, war zunächst nur wie? Denn „eine Idee muss Wirklichkeit werden können, sonst ist sie eine eitle Seifenblase und zu nichts nutze.“

Wahr ist – und so fängt unsere Geschichte an – dass sich unser Kreativteam, bestehend aus dem Grafikdesigner Marcus Becker (www.atelier-becker.com), dem Konzeptionierer und Marketingberater Tim Bohne (www.marketing-mediaberatung.de) und Herrn Zentz selber sich eines schönen und sonnigen Tages direkt auf der Terrasse des Wüstenhofs trafen, um sich dieser Aufgabe anzunehmen.

Es sollte nichts kompliziertes sein, etwas leicht verständliches. Ein Markenzeichen mit hohen Wiedererkennungswert, was sich bei unseren Kunden schnell einprägt und dabei in Erinnerung bleibt. Eben ein gut durchdachtes, einprägsames und professionell gestaltetes Aushängeschild entsprechend dem Image und unserer Philosophie.

Nach dieser Bestandsaufnahme kehrte recht schnell Ernüchterung ein. Denn wie sollten wir nur all diese Themen und Voraussetzungen unter einen Hut bekommen?

Die leckeren Speisen, das einzigartige Ambiente auf dem Hof, unser freundliches Personal oder die Wüstenof-Tradition? Zeichen oder Zeichnung, Symbol oder aussagekräftiges Bild, mit Farbe oder ohne, mehrfarbig oder uni…. Fragen über Fragen…

Nach zahlreichen Zeichnungen, Ideen und Diskussionen ließ die Konzentration dann doch nach und unsere Blicke schweiften ab. Vielleicht aufgrund der Weitsicht und der wunderschönen Aussicht auf den Rhein, die Festung Ehrenbreitstein und Koblenz kam uns dann doch noch die Ideen genau zur richtigen Zeit.

Wer sonst sollte uns auf die entscheidende Idee gebracht haben als unser prominentester Gast selber; Johann Wolfang von Goethe. Wie schrieb er einst… „Soll ich Dir die Gegend zeigen, musst Du erst das Dach besteigen.“ Vielleicht war das auch einer der Gründe warum Goethe häufig auf dem Wüstenhof zu Gast war; und ja – warum eigentlich nicht… Bestimmt ist die atemberaubende Aussicht vom Wüstenhof auf das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal eines und wenn nicht sogar DAS Markenzeichen des Wüstenhofs. Wie auf einem Adlerhorst, oder eben vom Dach aus betrachtet, sieht man von hier aus wirklich die Gegend und man kann sich ein Bild der gesamten Region machen. Der Blick reicht vom Taunus, über den Hunsrück vorbei an der Eifel bis in den Westerwald und manifestierte sich dann auch in unseren Köpfen. Nach zahlreichen weiteren Entwürfen entwickelte der Grafikdesigner und Illustrator Marcus Becker dann das neue Wüstenhof Logo.  

 

Wir können dem berühmten deutschen Dichter und Denker wirklich nur dafür danken. Jetzt hat er uns neben dem bekannten Gedicht „Heiderösslein“ (was er ja der Überlieferung nach auf dem Wüstenhof geschrieben haben soll) auch noch unser neues Logo zu verdanken.

Was lernen wir daraus? „Nichts ist mächtiger als eine gute Idee zur richtigen Zeit.“

Schicken doch auch Sie uns Ihre schönsten, kuriosesten und romantischsten Erlebnisse in Form einer „Geschichte vom Wüstenhof“. Hier geht es zu den bisherigen Wüstenhof-Geschichten.

Categories : Aktuelles

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